Grenzüberschreitende Patientenrechnungen sehen oberflächlich gut aus — die Karte autorisiert, der Patient geht zufrieden. Eine Woche später kommt die Zahlung 5–7% leichter als die Rechnung. Die Übeltäter stapeln sich: Issuer-FX-Aufschlag (1,5–3%), Cross-Border-Assessment des Netzwerks (1%), Auslandskarten-Surcharge des Acquirers (0,6%) und SWIFT-Überweisung von einer USD-Acquiring-Bank auf ein TRY-Konto (≈1,2%).
Baynoy hebt das auf. Die Karte des Patienten wird in seiner Landeswährung über die Presentment-Currency-Konvertierung von Stripe autorisiert, der Issuer-seitige FX entfällt. Wir rechnen über Stripe Crypto Payouts als USDC in eine klinikkontrollierte Wallet ab, die SWIFT-Etappe entfällt komplett. Die Klinik tauscht USDC dann über einen lokalen OTC-Partner zum Interbank-Kurs in TRY — typischerweise 0,3% Spread statt 1,5%.
Netto bei einem $4.800-IVF-Zyklus: $192 pro Patient zurückgewonnen. Bei 30 Patienten/Monat ist das ein Senior-Nurse-Gehalt im Budget.